Korrekte Firmenanschrift verwenden

Die Silhouette eines Managers, der sich tief in der Nacht gehend unter einem Sternenhimmel einem hell erleuchteten Firmengebäude nähert.

Die Angabe von Kontaktdaten wird durch allgemeingültige Normen geregelt. Trotzdem finden sich relativ häufig fehlerhafte Formatierungen in Firmenanschriften. Das fängt bereits mit der Telefonnummer an. Noch vor ein paar Jahren war es üblich die Telefonnummer in Zweierschritten unterteilt abzubilden. Diese Darstellung ist schon längere Zeit überholt. Telefonnummern richtig schreiben Ob auf Websiten, in E-Mail Signaturen … Weiterlesen

Johannes Gutenberg

Johannes Gutenberg geht als junger Student auf einer Kopfsteinpflasterstraße in Richtung Zukunft. Links vom Weg liegt das mittelalterliche Mainz und rechts davon die moderne Skyline von Frankfurt a. M.

Wegbereiter der Moderne

Der Buchdruck von Johannes Gutenberg

Der Buchdruck gilt als Tor zur Neuzeit. Denn ohne ihn hätte die Menschheit technologisch gesehen kaum einen Fortschritt gemacht. Den Buchdruck mit beweglichen Metalltypen hat bekanntlich der Mainzer Prototypograf Johannes Gutenberg um das Jahr 1450 erfunden. Wer war dieser Gutenberg eigentlich und was hat seine Erfindung genau bewirkt?

Gemeinsam mit meinem Freund Mirko habe ich mich im Spätsommer auf Spurensuche begeben. Unser Ziel: das Johannes-Gutenberg-Museum im Herzen der Mainzer Altstadt, das hier in einem Bau des Architekten Rainer Schell aus den 1960er Jahren residierte. Unser Timing war gut. Denn im Oktober 2024 wird das ganze Gebäude abgerissen und die Ausstellung zieht in kleinere Räumlichkeiten um.

Der Holzschnitt zeigt Drucker bei der Arbeit in einer mittelalterlichen Druckerei in Nürnberg zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Gravur von Abraham van Werdt
Der Holzschnitt zeigt Drucker bei der Arbeit in einer mittelalterlichen Druckerei in Nürnberg zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Gravur von Abraham van Werdt
Illustration der Buchpreispolitik seit Erfindung der Druckerpresse durch Johannes Gutenberg.
Buchpreisentwicklung seit Erfindung der Druckerpresse durch Johannes Gutenberg.

Der Wert eines Buches

Das Museum erstreckt sich über vier Etagen. Führungen und Vorträge vermitteln auf sämtlichen Ebenen einen faszinierenden Einblick in das Druckverfahren nach Gutenberg. So erfuhren wir, dass ein Buch ohne Gutenbergs Innovationen heute den Wert von 3 Millionen Euro hätte. Ein vortragender Druckmeister fragte uns, wie viele Bücher unsere frühere Schule wohl ohne Gutenberg besessen hätte. Auf diese eindrückliche Weise wurde uns der Wert jedes einzelnen Buches deutlich vor Augen geführt.

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Was ist Design?

Was ist Design? Design in einfachen Worten. Übereinander aufgetragene bunte Pinselstriche, die in unterschiedlicher Stärke quer über das Bild verlaufen. Darauf das Wort „de-si-gn“ in weißer Schrift.

Was ist Design?

Design in einfachen Worten erklärt

Beim Grafikdesign geht es um die Gestaltung von Designs, die einen klaren Zweck verfolgen und auf bestimmte Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Das Wort bezeichnet eine Methode, die Dinge mit einem bestimmten vorab definierten Ziel vor Augen zu gestalten.

Alle Layout- und Designentscheidungen sind diesem Ziel unterzuordnen.

Der Nutzen jedes Layoutdetails wird daran gemessen, wie gut diese übergeordnete Zielsetzung gefördert wird.

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Der kulturelle Kontext

Ein Manager, der auf die Rolltreppen am internationalen Flughafen Chicago O`Hare zugeht. Über den Rolltreppen weist ein Schild den Weg. Gemalt von Stephan Bender.

Grafikdesign als Fremdsprache Während meiner Schulzeit habe ich oft die Simpsons auf Deutsch laufen lassen. Immer wieder gab es Dialoge, die mich aufhorchen ließen. Dann habe ich das gesagte gedanklich ins Englische übersetzt und gemerkt, wie die deutsche Übersetzung danebenlag. Oft wurde der kulturelle Kontext nicht übersetzt, sondern einfach nur die gesprochenen Worte und so … Weiterlesen

Die Geschichte der ersten Visitenkarten

Die Übergabe einer der ersten Visitenkarte im 17 Jahrhundert. Ein gut gekleideter Bote hinterlegt in Anwesenheit des Dieners die Karte auf dem Beistelltisch.

Der erste Eindruck entscheidet International gesehen sind Visitenkarten die anerkannteste Methode zum Austausch von Kontaktinformationen. Heute sind Visitenkarten so selbstverständlich, dass sie in einigen Ländern auch privat und gänzlich ohne Einhaltung irgendwelcher Formalitäten ausgetauscht werden. Besonders in asiatischen Ländern, wird dieses handliche Stück Papier, heute noch als sehr persönlicher Gegenstand wahrgenommen der mit gewisser Ehre … Weiterlesen

Die gebrochenen Schriften

Eine mittelalterliche Straße in Deutschland mit Kopfsteinpflaster und alten Gildenzeichen. Auf dem zentralen Schild steht die Aufschrift „Fraktur“.

Gotik, Schwabacher und Fraktur

Es gibt eine ganze Reihe alter Schriften, die ähnliche Merkmale aufweisen. Daher werden sie heute als „gebrochene Schriften“ klassifiziert. Bekannt sind diese Schriften auch als „Deutsche Schrift“, im englischsprachigen Raum werden sie auch als „Gothic“, „Old English“ oder „Blackletter“ bezeichnet.

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Beschriftete Palmblätter

Ein Junge im Lendenschurz hält einem berittenen Elefant ein Palmblatt entgegen. Dieser streckt seinen Rüssel danach aus.

Historische indische Schreibtechniken

Der Legende nach befindet sich für jeden Menschen, den sein Lebensweg einmal in eine indische Palmblattbibliothek hineinführen wird dort ein eigens beschriebenes Palmblatt, dass nur für diese Person beschrieben und nur für diesen Besuchstag konserviert wurde.

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Schriftzeichen in Japan – Kanji

Gemalte Abendstimmung inmitten einer Hochhaussiedlung. Ein Mensch bleibt vor einem Schaufenster stehen. Gemalt von Stephan Bender

Die japanischen Schriftzeichen begegnen einem überall in Japan. Beispielsweise auf Stadtplänen, Visitenkarten und Sake-Flaschen. Überall sind Kanjis zu sehen. Die Bandbreite reicht von einfachen Kombinationen, bis zu komplizierten und langen Wörtern.

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Wieviele Seiten sind 6.000 Wörter

Eine junge Frau liegt im schattigen Gras unter einem Buch und liest einen Absatz mit 6000 Wörtern.

Wieviele Seiten ergeben durchschnittlich 6.000 Wörter?

Wer Content erstellt oder redaktionelle Inhalte beauftragt, kennt die Fragestellung. Wenn man in Word 6.000 Wörter ohne Absätze einfügt ergeben sich durchschnittlich um die 12 Seiten.

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