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	Kommentare zu: Anleitung zum Unglücklichdesign &#8211; Minimalismus 5/5	</title>
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	<description>Grafiker &#38; Webdesigner</description>
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		Von: dirk		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 02:45:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[die vielbeschworene reduktion und ihr ansatz.
klingt, argumentativ schlüssig vertreten, als logische und zwingende grundlage, voraussetzung und konsequenz
für gelungenes design... 
aber stimmt das auch? design ist ein anglizismus. bekanntlicherweise... auf deutsch bedeutet er schlicht: gestaltung. ab wann aber ist eine gestalt eine gestalt(ung)? und in welcher zeit(epoche) wird diese als solche für gültig erklärt?
eingedenk watzlawicks: &quot;man kann nicht nicht kommunizieren&quot; kann man darum genauso sagen:
man kann nicht nicht gestalten...
was ist dann aber form und zusammenstellung dieser &quot;form&quot; zur gestaltung? ich meine: die &quot;reduktion&quot; auf ein credo, und in diesem sinne eine formal&quot;gestalterische&quot;
ideologie die ihre kleinheit als das &quot;große&quot; verkauft.
es ist der glaube an den wert der bedeutungsamkeit der
form, die sie seinen inhalt beimisst, den er durch die 
vermeintliche form erhält. dennoch bleibt es ein glaube.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die vielbeschworene reduktion und ihr ansatz.<br />
klingt, argumentativ schlüssig vertreten, als logische und zwingende grundlage, voraussetzung und konsequenz<br />
für gelungenes design&#8230;<br />
aber stimmt das auch? design ist ein anglizismus. bekanntlicherweise&#8230; auf deutsch bedeutet er schlicht: gestaltung. ab wann aber ist eine gestalt eine gestalt(ung)? und in welcher zeit(epoche) wird diese als solche für gültig erklärt?<br />
eingedenk watzlawicks: &#8222;man kann nicht nicht kommunizieren&#8220; kann man darum genauso sagen:<br />
man kann nicht nicht gestalten&#8230;<br />
was ist dann aber form und zusammenstellung dieser &#8222;form&#8220; zur gestaltung? ich meine: die &#8222;reduktion&#8220; auf ein credo, und in diesem sinne eine formal&#8220;gestalterische&#8220;<br />
ideologie die ihre kleinheit als das &#8222;große&#8220; verkauft.<br />
es ist der glaube an den wert der bedeutungsamkeit der<br />
form, die sie seinen inhalt beimisst, den er durch die<br />
vermeintliche form erhält. dennoch bleibt es ein glaube.</p>
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