Art-Direction, Webdesign und Grafiker / Strategie, Kunst und Design

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Verkaufsförderung

Verkaufsförderung zur Führung und Verführung. Artikel zu Themen wie Werbepsychologie, Public-Relations, Marketing, Internet und klassischer Werbung mit designorientiertem Ansatz.

Content

Geschichten erzählen

Schon als Kinder lernen wir unsere Welt durch Geschichten kennen. Wir begreifen, wie das Gute das Böse besiegen kann. Nebenbei gewöhnen wir uns daran, dass sich Ethik und gute Taten lohnen. Hässliches kann sich in Schönes wandeln. Wie zum Beispiel der Frosch, der nach einem Kuss zu einem wundervollen Prinzen wird. Intelligenz besiegt stumpfe Gewalt wie das tapfere Schneiderlein zeigt, dass den Riesen überlistete.

Eine modernere Geschichte , „Der amerikanische Traum“ erzählt uns davon, dass man es durch eigene Kraft und harte Arbeit vom Tellerwäscher bis zum Millionär schaffen kann. In der Vergangenheit brachte dieser Traum viele Menschen dazu, nach Amerika auszuwandern und dort ihr Glück auf eigene Faust zu suchen.

Auch Unternehmen lernen wir am besten kennen, wenn sie uns ihre Geschichte erzählen. Konkrete Bilder überzeugen uns stärker als Allgemeine. Narrative Geschichten sind anschaulich und prägen sich daher leicht ein. Es geht nicht darum möglichst viele Informationen zu vermitteln, sondern um gezielte Botschaften.

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Außergewöhnliche Lösungen

Durch kreative Herangehensweise

außergewöhnliche Lösungen finden

Eine der effektivsten Techniken für die Konzeption neuer Designs besteht in der imaginären Entwicklung wirklich unmöglicher, überkomplizierter und total verrückter Lösungen. Also zunächst einmal das genau Gegenteil dessen zu entwerfen, was man eigentlich als gewünschtes Ergebnis betrachtet.

Das perfekte Ladengeschäft

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Eine Fabrik mit zwanzig Freunden

Wie Sie mit Social Media garantiert nicht erfolgreich werden.

Zugegebenermassen ist Social Media inzwischen ein alter Hut. Google+ ist zu einem Rankingfaktor für Websites geworden, Twitter plant seine erste Deutschland-Niederlassung und die Facebook-Aktien sind an der Börse abgestürzt, haben sich erholt, sind wieder abgestürzt usw.

Viele Unternehmen, bei denen Social Media inzwischen wie selbstverständlich zum natürlichen Marketingmix gehört, setzen diese Tools ganz offensichtlich strategielos um. Weiter lesen: „Eine Fabrik mit zwanzig Freunden“

Kommunikationsmodelle in der Werbung

Für eine vernünftige Marketingplanung ist es zunächst wichtig, sich ein Bild seiner Kunden zu machen. Dadurch kann Werbung strategisch geplant werden. Hierzu habe ich eine kleine Zusammenfassung der gängigen Werbe- Kommunikationsmodelle aufgeschrieben.

„Gute Werbung ist wie ein guter Caipirinha: ziemlich süss, so dass man nicht merkt, wie viel Alkohol drin ist.”

von Oscar Wilde

Das Sender-Empfänger Kommunikationsmodell

Das Grundmodell der Werbekommunikation folgt der Frage „Wer sagt was zu wem über welchen Kanal mit welcher Wirkung unter welchen Bedingungen?” Vereinfacht betrachtet geht es also bei der Werbeplanung erstmal darum folgende Faktoren festzustellen:

  • Sender
  • Botschaft
  • Empfänger
  • Medium
  • Effekt und
  • Umfeld

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AIDA

 

AIDA

Das AIDA Prinzip.

Das AIDA Prinzip ist im Marketing bis heute weit verbreitet. Aus gutem Grund. Es funktioniert.

Im AIDA-Prinzip wird ein Kaufprozeß illustriert. Es wurde erstmals 1898 von Elias St. Elmo Lewis beschrieben. AIDA steht für Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Verlangen), Action (Aktion).

Aufmerksamkeit.

Zunächst wird die Aufmerksamkeit des Lesers mit einer Headline geweckt, die direkt ins Schwarze trifft. Man versucht dabei die Sprache des Besuchers zu sprechen. Vielleicht wird ein Hauptproblem angesprochen.

Interesse.

Als nächstes wird Interesse bei den Besuchern erzeugt. Eine Beziehung zu den Besuchern muß erzeugt werden. „Hey, das hört sich nach mir an.“ Es muß vermieden werden, nur die Features des neuen Produkts oder der Dienstleistung zu nennen. Stattdessen demonstriert man, welchen Vorteil der Kunde durch die Nutzung des Produkts oder Service genießen wird.

Verlangen.

Wurde Aufmerksamkeit geweckt und Interesse erzeugt muß ein Verlagen für das Produkt oder die Dienstleistung erzeugt werden. Häufig in Verbindung mit einem Besitzwunsch. Wie dieses Verlangen erzeugt wird hängt zu einem großen Teil von dem Angebot und der gewünschten Kundenaktion ab.

Wird ein Produkt oder eine Dienstleistung verkauft, so kann dies erreicht werden, indem weiter auf die Vorteile des Produkts eingegangen wird.

Vertrauensbeweise verwenden.

Falls das Produkt oder der Service bereits gut etabliert ist werden an dieser Stelle bekannte Kunden oder Testemonials angezeigt. Bekannte Marken können ebenfalls ein Verlangen auslösen. Neue Kunden können sicher sein, gut aufgehoben zu sein. Nennt man zu große Marken, können Mittelständler und kleinere Kunden das Angebot als exklusiv für große Kunden ansehen.

Aktion.

Jetzt kaufen, heute anmelden, kontaktieren Sie uns jetzt, usw. Welche Aktion man vom Kunden möchte sollte so klar wie möglich gemacht werden. Der Call-o-Aktion hebt sich deutlich vom Rest der Seite ab. Häufig werden an dieser Stelle zeitlich begrenzte Angebote platziert oder geringe Stückzahlen suggeriert um die Wirkung zu verstärken.

Dok: Ben.design Verkaufsförderung